Wikirotik – Erotikbegriffe mit H

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Erotische Begriffe mit H:

Begriffe mit sexuellen Hintergrund mit dem Anfangsbuchstaben H und die jeweiligen Modelle, die diese entsprechende Praktik ausüben.chreibung eingeben
BegriffeBeschreibung
HängebrettDas Hängebrett wird an der Decke angebracht und schwebt frei über den Boden. In dem ein Partner auf dem Brett sitzt und der andere Partner davor steht, kann der Geschlechtverkehr stattfinden. Durch sanftes oder heftiges Bewegen des Brettes kann man die Geschwindigkeit steuern.
HängespieleBei Hängespielen wird der Partner an Händen oder Füssen gefesselt und in die Luft gehängt. Man kann dafür Vorrichtungen nutzen oder Haken an der Decke anbringen. Aber Achtung beim Aufhängen an den Füssen, besteht die Gefahr das ein Blutstau im Kopf entsteht und das Opfer bewustlos wird.
HalsbandHalsbänder sind aus Leder, Gummi oder Metall und können dem Partner um den Hals gelegt werden. Im D/S-Bereich hat ein Halsband in erster Linie symbolischen Charakter. Das Tragen eines solchen signalisiert, daß der Träger zum einen submissiv also unterwürfig ist und zum anderen das er einen Besitzer hat. Dies wird auch als Collar bezeichnet. Meistens weisen die Halsbänder einen sogenannten D-Ring auf, der klar die Ausrichtung bzw. die Rolle des Trägers anzeigt. Sprich, der Träger ist passiv, submissiv bzw. devot. Aber natürlich hat dieser D-Ring auch eine funktionelle Bedeutung. An solch einem Ring kann man Karabinerhaken befestigen, welcher gute Dienste beim Dingfestmachen des Partners leistet. Halsbänder ohne D-Ring werden durchaus auch von Aktiven oder Dominanten getragen.
HandblockDer Handblock ist ein Gerät mit dem man die Hände fixieren kann. Sinn der Sache ist es das sich die Hände nicht berühren können, es gibt Geräte mit verschiedenen Abstände zwischen den Löchern für die Hände. Aber es gibt auch Geräte auf denen schon mehrere Löcher eingearbeitet sind so das man den Abstand der Hände variabel einstellen kann.
HandfesselHandfesseln dienen dazu die Hände des Partners zu fixieren. Handfesseln gibt es aus verschiedenen Materialien wie Metall, Leder oder Plastik. Die berühmtesten sind aber wohl Handschellen. Man kann die Hände aber einfach auch mit einem Strick einer Schnur oder Nylonstrümpfen fesseln der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Hauptsache es ist fest genug damit der Partner sich nicht befreien kann.
HandschellenBeliebtes Zubehör bei SM-Spielen um dem Partner die Hände oder Füsse zu fesseln. Bei normalen oder billigen Handschellen werden die Handgelenke schnell aufgerieben oder überlastet, außerdem fehlt ihnen die Justierung, die eine weitere Verengung der Schellen verhindern soll. Es gibt aber auch gepolsterte Modelle auf die man zurückgreifen kann.
Hanky-CodeDer Hanky-Code findet seinen Ursprung in der amerikanischen Schwulenszene. Durch das Tragen von roten Taschentücher wurde die sexuelle Orientierung für Gleichgesinnte offen erkennbar gemacht. Die Sadomasochistische Bewegung hat sich diesen Code zu eigen gemacht. Mittels Taschentücher werden Vorlieben und Neigungen signalisiert. Erstmal gilt, daß Aktive die nach Vorlieben unterschiedlich gefärbten Tücher in der linken, Passive in der rechten Hosentasche und Switcher um den Hals tragen. Zur Übersicht hier die wichtigsten Farben und deren Bedeutung Weiß: Anfänger Oliv: Militäry-Spiele Senf:Fußfetisch Schwarz: harter SM Gelb: Natursekt Anthrazit: Gummifetisch Orange: alles geht Rot: Fisting Rose: Spanking Grau: Bondage Braun: Kotspiels
HardcoreFilmische oder bildliche Darstellung sexueller Vorgänge. Dabei werden die Inhalte meist auf das rein Sexuelle reduziert. Geschlechtsteile und Geschlechtsverkehr werden, im Gegensatz zum Softporno, detailliert und in Großaufnahmen gezeigt. Ejakulationen finden außerhalb der Scheide statt so soll die Echtheit der Darstellung belegt werden.
HaremskomplexHäufig vorkommende Männerfantasie, die sich auf den orientalischen Harem bezieht. Ein Harem war im Orient das Heer der Frauen und Gespielinnen von Scheichs und Fürsten. Diese durften als einzige mit den Frauen den Geschlechtsverkehr vollziehen. Aus dem Harems-Komplex heraus entwickelt sich bei Männern der Wunsch, im Mittelpunkt zu stehen und mit mehreren Frauen gleichzeitig Sex zu haben. Eine normale Zweierbeziehung wird für den Mann unmöglich, da er hierbei keine Befriedigung mehr findet.
HarnessFesselgeschirr, welches es von sehr schlicht bis hin zu einer sehr aufwendigen Verarbeitung in den Materialien Leder, Kunststoff, Stahlbänder oder Ketten gibt. Ein Harness kann sowohl zur Zierde als auch zu Fesselzwecken getragen werden. Beim Harness für Fesselzwecke verwendet man in erster Linie welche aus verstellbaren Lederriemen. Ein Harness kann sowohl nur am Kopf als auch am ganzen Körper getragen werden. Auch sind an Harnessen oft Dildos befestigt die am Kopf oder als Slip getragen werden, dabei kann bei der Slipvariante der Dildo bei Frauen auch direkt in die Scheide eingeführt werden, straps on Dildo genannt.
Harnröhren-entzündungst ein Bakterium, das zu den am häufigsten sexuell übertragenen Keimen gehört. Bei Männern führt eine Infektion typischerweise zur Harnröhrenentzündung, bei Frauen zur Scheidenentzündung. Selten kommt es zu einer akuten Bauchfellentzündung durch Keime, die über die Eileiter aufsteigen. Sehr viel häufiger ist eine unbemerkte, oft chronisch verlaufende Infektion, die Verwachsungen der Eileiter verursacht und damit oft Unfruchtbarkeit oder ein erhöhtes Risiko einer Bauchhöhlenschwangerschaft auslöst. Während der Schwangerschaft oder der Geburt kann das Kind infiziert werden. Die möglichen Folgen sind eine Frühgeburt und eine Erkrankung des Kindes, am häufigsten ist eine Bindehaut- oder eine Lungenentzündung. Die Behandlung erfolgt mit Antibiotika.
HarnspieleGemeint sind damit Spiele mit Urin. Harnspiele werden gerne als Demütigungsspiele eingesetzt. Hierbei kann es sich je nach Vorliebe um Anpinkeln des Körpers, des Gesichts oder auch Trinken des fremden Urins handeln. Je mehr Flüssigkeit der Spender zu sich genommen hat, desto neutraler ist der Geschmack von Urin. Er ist dann oft von Wasser kaum mehr zu unterscheiden. Keime finden sich in lang zurückgehaltenem Morgenurin, weshalb dieser nicht für Harnspiele eingesetzt werden sollte. Medizinisch sind diese Spiele größtenteils unbedenklich, es bleibt allerdings wie bei allen Körperflüssigkeiten die Aidsgefahr, bzw. die Möglichkeit von Hepatitis A und B.
Harter SchankerEine alte Bezeichnung für Syphilis, eine sexuell übertragbare Krankheit. Syphilis ist eine Geschlechtskrankheit, die durch das Bakterium Treponema pallidum übertragen wird. Syphilis kann angeboren sein, wenn die Schwangere eine Infektion hat und dadurch das ungeborene Kind infiziert. Syphilis kommt heutzutage in unserer Gesellschaft sehr selten vor und ist in Deutschland meldepflichtig. Bei vielen der gemeldeten Fälle handelt es sich um Menschen, die sich im Ausland angesteckt haben. Syphilis ist zum Beispiel in Afrika und Asien sehr verbreitet. Wie bekommt man Syphilis? Syphilis wird durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen und gilt somit als Geschlechtskrankheit. Welche Beschwerden treten bei Syphilis auf? Innerhalb der ersten Wochen nach Infektion erscheint ein Geschwür, auch harter Schanker genannt, auf der Haut oder der Schleimhaut direkt an der Stelle der Infektion. Das Geschwür sitzt zum Beispiel am Penis, an den Schamlippen oder in der Scheide. Es kann bei Oralverkehr auch im Mund oder Rachen und bei Analverkehr im Enddarm entstehen. Auch unbehandelt heilen die Geschwüre von selbst nach einigen Wochen ab. Nachdem das Geschwür verschwunden oder aber auch immer noch vorhanden ist, entsteht ein hell- bis braunroter, fleckiger Ausschlag am ganzen Körper. Es können Beschwerden auftreten, die an eine Grippe erinnern, wie Fieber und Muskelschmerzen. Danach kommen die Beschwerden zum Stillstand, aber die Krankheit kann jederzeit, nach Monaten bis Jahren, wieder auftreten. In den späten Stadien tritt die Syphilis an verschiedenen Körperstellen auf. Die gefährlichsten Spätfolgen betreffen die Hauptschlagader, das Herz und Veränderungen des Nervensystems und des Gehirns. für Haut- und Geschlecht.
HeavypettingGegenseitige Masturbation bis zum Höhepunkt.
Happy EndGlückliches Ende - sexuell gemeint meist beim Mann der Orgasmus
HedonismusBedeutet die Genusslehre. Das private Glück wird als höchstes Gut in der Erfüllung individueller, physischer und psychischer Lust gesehen. Dieser Lustgewinn wird dabei ohne Rücksicht auf andere Menschen angestrebt und erreicht.
Heisse MädelsBekanntestes Bordell in Stade, Freiburger Straße 98. Täglich geöffnet rund um die Uhr. Internationale Modelle wechseln sich ab. Diskret gelegener Puff am Rande der Stadt in Hafennähe. Diskrete Parkplätze gibt es direkt neben dem Haus. Eigene Homepage: www.heisse-maedels.com
Anwesende Modelle bei den Heissen Mädels:
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HenteisEs handelt sich um japanischen Zeichentrickfiguren den sogenannten Mangas. In animierter Form werden diese Henteis oder auch Animes genannt. Allerdings im Gegensatz zu Animes, welche animierte Mangas für Kindertrickfilme sind, sind Henteis ausschliesslich für Erwachsene. Es handelt sich also um pornografische Figuren die in ihrem Aussehen aber kindlich wirken.
HebatitisHepatitis ist die weltweit häufigste Lebererkrankung und weiter auf dem Vormarsch. Insgesamt gibt es derzeit rund 500 Millionen Menschen, die chronische Virusträger sind. Die Infektion verringert die Lebensqualität und führt oft zu Krebs. Deshalb fordern Mediziner jetzt ein Impfprogramm. Große Erfolge versprechen sich die Mediziner besonders im Kampf gegen Hepatitis B. Diese Form wird über Blut oder sexuelle Kontakte übertragen. In 20 Prozent aller Fälle verläuft die Erkrankung chronisch und mergelt den Patienten über 20 bis 60 Jahre hinweg aus. Im weiteren Verlauf der Infektionserkrankung kommt es zu einer Leberzirrhose und einer anschließenden Krebsbildung. Bevor es zu einer Zirrhose kommt, kann jedoch das Medikament Interferon, ein körpereigener Abwehrstoff, die Infektion stoppen. Interferon hebt das Immunsystem auf ein höheres Niveau. Etwa 40 bis 50 Prozent der Hepatitis B-Kranken können so geheilt werden. Seit geraumer Zeit steht den Ärzten mit dem Virustatikum Lamivudine ein weiterer Wirkstoff zur Verfügung, wenn Interferon versagt. Bei diesem Medikament kann es jedoch zu gefährlichen Resistenzen kommen, wenn die Viren nicht komplett abgetötet werden.
Hebatitis ADiesen Erreger findet man im Kot. Deshalb sollte man sich bei Kaviarspielen unbedingt schützen. Von den Infektionsformen ist Hepatitis A die harmloseste, da man in den meisten Fällen wieder vollkommen genesen tut. Man sollte jedoch auf keinen Fall diese Art der Hepatitis unterschätzen.
Hebatitis BDieser Virus findet sich in Blut, Speichel, Sperma und Scheidensekret wieder. Übertragen kann dieser sowohl bei sämtlichen Blutübertragungsarten als auch beim normalen Sex. Ein weiterer sehr wichtiger Grund, weshalb man bei unbekannten Partnern auf keinen Fall auf Kondome oder je nach Praktik Latexhandschuhe verzichten sollte. Beides jedoch schützt nicht 100%ig, da der Virus ja auch durch Speichel übertragen werden kann. Es genügen bereits mikroskopisch kleine Hautverletzungen, durch die der Erreger in die Blutbahn gelangt. Die Hepatitis B beginnt zumeist mit einer akuten Hepatitis, welche in über 90 Prozent der Fälle vollständig und ohne Folgen ausheilt. Bei einem geringen Prozentsatz der Infizierten jedoch geht die akute Hepatitis B in eine chronische Hepatitis B über. Diese kann über viele Jahre zu einer fortschreitenden Leberschädigung führen.
Hebatitis CDie gefährlichste Form dieser Viruserkrankung, da bei über 50% eine chronische Leberentzündung zurück bleibt. Hepatitis C wird in erster Linie durch Blut übertragen. Deshalb auch hier keinen ungeschützten Verkehr, ob nun Anal, was mit Sicherheit gefährlicher ist, als auch Vaginal, da es bei beiden zu Einrissen der Schleimhäute und damit zur Blutübertragung kommen kann.
HermaphroditzwitterWeder körperlich ganz Mann noch körperlich ganz Frau, sondern beides gleichzeitig. Also etwa eine Frau mit einem penisähnlichen Kitzler. Bei der Sonderform der testikulären Feminisierung, hat die betroffene Person zwar einen männlichen XY-Chromosomensatz, aber einen weiblichen Körper. Die Person sieht aus wie eine Frau im Gesicht, hat Brüste etc., ist meistens sogar sehr schön, fühlt wie eine Frau, aber zur Fortpflanzung fehlen ihr die nötigen inneren Geschlechtsorgane. Auch bekannt unter dem Namen Hairless Women Englisch für haarlose Frauen, da der Achselharwuchs und/oder der Schamhaarwuchs vermindert ist oder fehlt. Die Ursache liegt darin, dass die Hormone, für die das männliche Y-Chromosom verantwortlich ist, zwar produziert werden, die Rezeptoren dafür aber fehlerhaft sind. So wird eine Frau geboren, die im Grunde ein Mann ist, und es erst in der Regel beim Arzt merkt, weil der Kinderwunsch nicht erfüllt wird.
HerpesEine Ansteckungskrankheit, die kleine juckende und brennende Bläschen auf Haut oder Schleimhäuten verursacht. Sie kann durch den Mund übertragen werden, aber auch durch die Geschlechtsorgane. Dann zählt man sie zu den sexuell übertragbaren Krankheiten. Zur Behandlung werden die erkrankten Stellen mit einer virushemmenden Salbe eingerieben. Die Heilung dauert ein bis vier Wochen, je nachdem wie schlimm die Ansteckung war.
HeterosexuellSexuelle Ausrichtung zum anderen Geschlecht.
HighheelsEnglischer Begriff für hochhackige Schuhe mit meist sehr spitzen Bleistiftabsätzen. Sind eigentlich ein Synonym für Weiblichkeit und Sexappel. Aber das ständige Tragen dieser Art von Fussbekleidung hat leider auch gesundheitliche Nachteile und ist zudem auch ermüdend, deshalb liebe Männer tragen die Damen die Schuhe auch nicht ständig.
HinternDas Teil vorauf der Mensch sitzt. Aber das menscliche Hinterteil ist auch Ausdruck für Attraktivität. Es gibt viele Menschen Männer wie Frauen die es davon abhängig machen, wie ein Hintern geformt ist, ob eine Kontaktaufnahme stattfindet oder nicht.
HirnanhangsdrüseEin kleines Organ im Gehirn des Menschen, das die sexuelle Entwicklung und das Sexualverhalten steuert. Ungefähr ab dem achten Lebensjahr eines Menschen produziert sie Hormone, die die Keimdrüsen anregen männliche und weibliche Hormone herzustellen. Damit beginnt die Pubertät. Der medizinische Fachausdruck dafür ist Hypophyse.
Hie-ReportEin Berühmtes Buch der Amerikanerin Shere Hite aus den siebziger Jahren über das sexuelle Erleben und die Wünsche und Phantasien von Frauen und Männern.
HIVHIV steht für Human Immundeficiency Virus. Viren haben keinen eigenen Stoffwechsel. Sie sind gezwungen, in lebende Zellen einzudringen. HIV nutzt den Stoffwechsel der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) aus. Sie heißen entweder T-Helferzellen oder CD4-Zellen. Eine Ansteckung mit HIV kann entweder in den ersten sechs Wochen zu grippeähnlichen Beschwerden führen oder stumm (beschwerdefrei) verlaufen. Auch ohne Krankheitsanzeichen kann eine infizierte Person das Virus übertragen. Die weißen Blutkörperchen haben in der Regel sechs bis zwölf Wochen nach der Ansteckung so viele Antikörper (Abwehrstoffe) gebildet, dass diese im Blut nachgewiesen werden können. Von da an fällt der HIV-Test positiv aus. Der HIV-Infizierte hat meist keine Beschwerden. In seinem Körper vermehrt sich das Virus und befällt immer mehr Blutzellen, wodurch die Abwehrkräfte immer weiter geschwächt werden. Nach fünf bis fünfzehn Jahren ist das Abwehrsystem so schwach, dass es mit relativ harmlosen Krankheitserregern nicht mehr fertig wird. Man spricht dann von AIDS. Ohne Behandlung vergehen im Durchschnitt neun Jahre von der Ansteckung bis zum Ausbruch von AIDS.
HIV-PositivErgebnis eines HIV-Tests, das bedeutet, im untersuchten Blut wurden die Antikörper gegen das AIDS-Virus gefunden. Der betroffene Mensch ist also sehr wahrscheinlich mit dem AIDS Virus angesteckt worden aber in der Regel noch nicht an AIDS erkrankt. Wenn man nicht angesteckt ist, nennt man das Test-Ergebnis negativ.Ergebnis eines HIV-Tests, das bedeutet, im untersuchten Blut wurden die Antikörper gegen das AIDS-Virus gefunden. Der betroffene Mensch ist also sehr wahrscheinlich mit dem AIDS Virus angesteckt worden aber in der Regel noch nicht an AIDS erkrankt. Wenn man nicht angesteckt ist, nennt man das Test-Ergebnis negativ.
HIV-TestEine andere Bezeichnung für den AIDS-Test, die richtiger ist. Mit der Blutuntersuchung kann nämlich nur festgestellt werden, ob sich jemand mit dem Krankheitserreger HIV angesteckt hat. Ein Mensch mit einem positiven Test ist aber noch nicht an AIDS erkrankt, und vielleicht dauert es auch noch viele Jahre bis er krank wird.
HochlehnerstuhlIst ein Stuhl mit aufgesetzten Dildo. Diesen Stuhl kann man als Strafinstrument nutzen aber auch zum eigenen Vergnügen. Man kann konventionelle Dildos aufschrauben aber auch Reizstrom benutzen.
HodenMännliche Keimdrüsen der die männlichen Geschlechtszellen, also die Spermien und das Geschlechtshormon Testosteron gebildet werden.
HodenfallschirmDer Hodenfallschirm ist aus einem Stück Leder, welches nach der Fertigung kegelförmig ist. An der unteren Seite befinden sich Ketten, an deren Ende sich meist ein Ring oder Haken befindet, auf welchen man wiederum Gewichte befestigen kann, mit welchen man den Druck bzw. Zug auf den Hoden regulieren kann. Der Fallschirm umschließt den Hoden, gelegentlich jedoch auch den Penis.Kann sowohl als Schutz als auch als Folter für die Hoden dienen. Also Schutz dann, wenn mit Gewichten gespielt wird, da der Hodenfalschschirm in der Lage ist, diese auszubalancieren.
HodenparachuteDie Hodenparachute ist aus einem Stück Leder, welches nach der Fertigung kegelförmig ist. An der unteren Seite befinden sich Ketten, an deren Ende sich meist ein Ring oder Haken befindet, auf welchen man wiederum Gewichte befestigen kann, mit welchen man den Druck bzw. Zug auf den Hoden regulieren kann. Der Fallschirm umschließt den Hoden, gelegentlich jedoch auch den Penis.Kann sowohl als Schutz als auch als Folter für die Hoden dienen. Also Schutz dann, wenn mit Gewichten gespielt wird, da die Hodenparachute in der Lage ist, diese auszubalancieren
HodensackDer Hodensack oder Scrotum ist eine Hauttasche, die durch ein bindegewebiges Septum in zwei Hälften geteilt wird. In diesem befinden sich Hoden und Nebenhoden. Die im Vergleich zum Inneren der Bauchhöhle ca. 2-4 °C niedrigere Temperatur im Hodensack ist eine unerlässliche Bedingung für die Samenbildung.
HörigkeitStarke sexuelle Abhängigkeit von einer Person. Der oder die sexuell Hörige ordnet sich dem Partner dabei bedingungslos unter. Beispiele für sexuelle Hörigkeit finden sich häufig bei älteren Männern, die eine wesentlich jüngere Frau lieben. Oft sind sie ihr von Bildung, sozialem Status und finanziellen Möglichkeiten überlegen, dennoch unterwerfen sie sich in ihrer Leidenschaft der Partnerin total. Nicht selten lassen sie sich dabei ausnutzen.
HogtieEinfache Form der Fesselung. Dabei werden Handgelenke und Fußgelenke mit einem Seil mehrmals umschlungen und dann miteinander verbunden. Der Partner liegt dabei auf dem Bauch. Deshalb sollte man bedenken, daß es zu Atembeschwerden kommen kann, da die Bauchlage das Atmen erschwert.
HomophilieEin altmodisches Wort für Homosexualität, also die sexuelle Ausrichtung zum eigenen Geschlecht.
HomophobieEin Fremdwort, das Angst und Feindseligkeit gegenüber Homosexualität und homosexuellen Menschen bedeutet. Hass auf Schwule und Lesben äußert sich durch abwertende Bezeichnungen und blöde Witze, aber auch durch Diskriminierung und, im schlimmsten Fall, durch Gewalt. Warum manche Menschen sich so ablehnend verhalten, ist bisher nicht eindeutig erklärbar. Einige Sexualforscher sehen darin eine Art Schutzverhalten, um eigene homosexuelle Gefühle zu unterdrücken.
HomosexuellDie sexuelle Ausrichtung und Liebe zum gleichen Geschlecht. Männer werden als schwul und Frauen als lesbisch bezeichnet.
HormontherapieAnwendung von Hormonen als Heilmittel etwa die Gabe von Antiandrogenen zur Hemmung des Wachstums des Prostatakarzinoms oder die Zufuhr von Estradiol zur Hormonersatztherapie in der Postmenopause. Eine Hormonbehandlung findet auch statt wenn sich jemand in das andere Geschlecht verwandeln will. Dadurch werden männliche bzw. weibliche Geschlechtsmerkmale beeinflusst, wie etwa Brustwachstum, Stimme oder Bartwuchs.
Hot DorIst eine Mischung aus Englisch und Französisch und bedeutet soviel, wie heißes Gold. Der Hot D'or ist der franzosische Pornoaward. Alljährlich wird er zeitgleich zu den Filmfestspielen in Cannes vergeben.
HundepeitscheDabei handelt es sich um eine kurze Peitsche aus geflochtenen Lederriemen oder aus Ledersträngen, welche sich in der Mitte zu einer Schlaufe teilen und sich dann wieder vereinen. Diese Peitsche ist eigentlich seit Jahren verboten wird jedoch in einigen Tierhandlungen unter dem Namen Hundekurzleine angeboten. Die Betonung liegt auf einigen, da sich verantwortungsvolle Tierfreunde weigern, diese Leinen in ihr Angebot aufzunehmen. Glück für die Hunde, Bedauern bei Sadisten und Masochisten.
HymenDünne, sehr unterschiedlich geformte Schleimhautfalte am Scheideneingang das sogenannte Jungfernhäutchen. Es reisst in der Regel beim ersten Geschlechtsverkehr. Dabei kommt es zu einer harmlosen Blutung aus der Scheide. In vielen Kulturen war und ist die Defloration eines Mädchens oder einer Frau ihrem Ehemann in der Hochzeitsnacht vorbehalten. Als Beweis wurde in einigen Kulturen das blutbefleckte Bettlaken den Hochzeitsgästen gezeigt. Das ius primae noctis, das Recht auf die erste Nacht mit einer Jungfrau war allerdings in manchen Zeiten nicht auf Seiten des Ehemanns. Im Mittelalter etwa beanspruchten es die Lehnherren für sich, wenn eine Jungfrau heiratete.
HypophyseDie Ausschüttung der meisten Hormone wird durch das System von Hypothalamus und Hypophyse gesteuert. Die Steuerung ist für diese hormonellen Regelkreise im Körper unerlässlich. Ist der Regelmechanismus teilweise gestört oder sogar ausgefallen, kann das schwerwiegende Folgen haben. Die Hirnanhangsdrüse, ein Teil des Gehirns, das etwa haselnussgroß ist, produziert Hormone, durch die der männliche wie weibliche Stoffwechsel, aber auch die Bildung anderer Hormone wie etwa das männliche und weibliche Sexualhormon Testosteron und Estradiol,gesteuert werden. Bei der Frau haben die Hypophysenhormone zusätzlich eine bestimmte Funktion beim Eisprung, wobei der Dialog zwischen Eierstock und Hypophyse mit Hilfe der Sexualhormone gefiltert wird. Durch die Hemmung bestimmter Hypophysen-Hormone kommt es zur Hemmung der Bildung des Testosterons und Estradiols und dadurch zur Hemmung des Wachstums hormonabhängiger Tumore.
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