Wikirotik – Erotikbegriffe mit I

A    B    C    D    E    F    G    H   I    J    K    L    M    N    O    P    Q    R    S    T    U    V    W    X    Y    Z

Erotische Begriffe mit I:

Begriffe mit sexuellen Hintergrund mit dem Anfangsbuchstaben I und die jeweiligen Modelle, die diese entsprechende Praktik ausüben.chreibung eingeben
BegriffeBeschreibung
ID-ShotID-Shot bedeutet soviel wie Identifikations-Schuss. Es handelt sich dabei um ein Foto, bei dem alle Darsteller einer Pornoproduktion mit ihrem Personalausweis abgelichtet werden. Dies hat vor allem juristische Gründe. Der ID-Shot wird beim Verlag archiviert, um ihn später bei Bedarf dem Finanzamt vorzulegen oder einen Altersnachweis der beteiligten Darsteller erbringen zu können. Denn niemand darf Minderjährige vor die Kamera bringen. Da aber viele Darstellerinnen und Darsteller jünger als 18 Jahre aussehen, müssen Beweise für die Volljährigkeit erbracht werden
Immelmannstraße 3bekannte Terminwohnungen in Stade Campe. Im Erdgeschoß und im 1.Stock bieten Modelle ihre Dienste als Prostituierte an. Die Modelle wechseln in 2 Wohnungen wöchentlich.
Im Ap. König erwarten Dich folgende Modelle:
Keine Beiträge gefunden.

Bei den Thaimassagen sind folgen Asiagirls anwesend:
Keine Beiträge gefunden.

Im 1. Stock links erwartet Dich:
Keine Beiträge gefunden.

Bei den Sexy Girls im 1.Stock rechts erwartet Dich:
Keine Beiträge gefunden.
ImplanonDas Implanon-Stäbchen ist eine Methode zur Empfängnisverhütung, die eine sichere und langanhaltende Wirkung gewährleistet. Es ist ein kleines flexibles Kunststoffstäbchen ohne Silikon und wird der Frau an der Innenseite des Oberarms unter die Haut eingesetzt. Dabei ist es ist kleiner als ein Streichholz, nur 4cm lang und 2mm dick und gibt gleichmäßig eine kleine Menge des Gelbkörperhormons Etonogestrel das sogenannte Gestagen ab und verhütet 3 Jahre lang sorgenfrei und sicher eine Schwangerschaft und kann bei Kinderwunsch jederzeit entfernt werden.
ImpotenzDie Unfähigkeit des Mannes eine Erektion zu bekommen. Stramme Körper, stahlharte Muskeln und feste Hintern. Wohin wir sehen, meistens sind wir von sexuellen Reizen umgeben. Erotik gehört zu den wichtigsten menschlichen Bedürfnissen. Dass bei all diesen Eindrücken auch Leistungsdruck und Stress entstehen kann, ist die Kehrseite. In der Folge dieses Drucks kann sich schon die bloße Angst vor dem Versagen zu einem ernsthaften Problem entwickeln. Die klassische Spirale der psychischen Impotenz sieht dabei ungefähr so aus: Beim 1. Mal denkt er sich, na ja vielleicht, beim 2. Mal. Dann aber wird er sehr nachdenklich und beim 3. Mal kann er nicht mehr, weil er vorher nicht mehr konnte. Wie kommt es zur Erektion, und warum in manchen Fällen nicht? Zum Entstehen einer Erektion sind eine Vielzahl von psychologischen und physischen Voraussetzungen notwendig. Wenn Mann in Stimmung ist, überträgt das Gehirn über das Nervensystem Reize zu den Nerven, die den Penis versorgen. Diese Nerven entspannen dann die Muskeln im Penis und ermöglichen eine sehr starke Zunahme der Blutzirkulation bei gleichzeitiger Abnahme des venösen Blutrückflusses. Dies führt zur Erektion. Nach der Ejakulation wird dieser Prozess umgekehrt, und die Erektion geht zurück. Wann spricht man von Impotenz also von erektiler Dysfunktion? Der Arzt bezeichnet Erektionsstörungen als Erektile Dysfunktion. Sie ist definiert als die Unfähigkeit, eine Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten, die für eine befriedigende sexuelle Aktivität ausreicht. Das Ausmaß der Störung kann dabei unterschiedlich sein, bei einer vollständigen Erektionsstörung ist kein Geschlechtsverkehr mehr möglich.
IndischSex indisch, umgangssprachlich für ein Liebesspiel, bei dem zwei Partner eine Vielzahl verschiedener, vor allem komplizierter Sexstellungen praktizieren. Sie probieren diese Sexstellungen gewöhnlich vor dem ersten Orgasmus aus, das bedeutet nicht bei jeder einzelnen Stellung kommen sie zum Höhepunkt. Das Wort leitet sich vermutlich daraus ab, daß in dem aus Indien stammenden Erotik-Lehrbuch Kamasutra besonders viele verschiedene und komplizierte, teilweise akrobatische Sex-Stellungen beschrieben sind
InfantilismusDas Zurückgebliebensein eines Erwachsenen auf der körperlichen und/oder geistigen Entwicklungsstufe eines Kindes. Sexueller Infantilismus kann durch Kastration, Hoden- oder Eierstock-Fehlfunktionen oder eine mangelhafte Hormonproduktion in der Hypophyse auftreten
InfertilitätEin medizinisches Fremdwort für Unfruchtbarkeit.
InseminationKünstliche Befruchtung durch Übertragung von Spermazellen in die Vagina der Frau.
IntimduscheDie Intimdusche besteht aus einem schmalen Duschkopf, Durchmesser 2 cm, Länge 16,5), mit Anschlussschlauch, der problemlos an allen handelsüblichen Armaturen befestigt werden kann. Und schon kann der nasse Spass beginnen, den sexy Prickler in Po oder Muschi einführen und aufdrehen. Das Wasser spritzt aus vielen kleinen Löchern in mehr oder weniger starken Stössen auf die sensible Innenwand der Genitalien. Der Wassersex geschieht am besten gleich im Badezimmer, in der Dusche oder in der Wanne. Aufpassen, dass der Strahl nicht zu stark ist und gar die edlen Teile verletzt werden. Bei rektaler Anwendung nicht den Po verstopfen, da sonst der Enddarm aufgebläht wird und lebensgefährliche Verletzungen erfolgen können.
IntimrasurBedeutet das abrasieren der Schambehaarung. Im Laufe der Evolution verlor der Mensch mehr und mehr vom Haarkleid, das noch seine Vorfahren schmückte, die vor Jahrmillionen die afrikanische Savanne durchstreifte. Übrig blieben lediglich das Haupthaar und eine geringe Körperbehaarung, die unter den Achselhöhlen und im Genitalbereich wesentlich stärker ausgeprägt ist. Gerade die Schambehaarung weckte immer wieder das Interesse der Menschen, umgibt sie doch die Geschlechtsteile bei Mann und Frau und markiert in der Pubertät durch ihr Wachstum den Eintritt ins Erwachsenenalter. So wundert es eigentlich nicht, dass schon in den frühen Kulturen die ganz- oder teilweise Entfernung der Schamhaare ein Teil der Körperkultur war. Schon im alten Ägypten rasierten sich die Frauen die Scham. Aus ästhetischen Gründen, denn die Ägypter verabscheuten Körperbehaarung, und wegen der Hygiene, was das Reinlichkeitsempfinden der Ägypter verdeutlicht. Auf alten Grabmalereien können wir heute in den Museen die Darstellungen von Sklavinnen bestaunen, die sich nur mit einem Perlengürtel bekleidet anmutig im Tanze wiegen. Kein Härchen ziert ihren Venushügel, was Jungfräulichkeit und Reinheit ausdrücken soll.Auf die Männer übte das damals einen starken erotischen Reiz aus. Auf griechischen Vasenmalereien wurden Menschen meist nackt, und bis auf das Haupthaar, unbehaart dargestellt. Körperbehaarung, Schamhaar, ja selbst Bärte, galten bei den alten Griechen, zumindest in bestimmten Epochen, als barbarisch. Auch Asiaten und Indianer, von der Natur sowieso nur mit einer geringen Genitalbehaarung bedacht, entfernten noch die letzten spärlichen Reste, weil das ihrem Schönheitsempfinden entsprach. Mit der Ausbreitung des Islam im Mittelalter wurde die Intimrasur in weiten Teilen Nordafrikas, des Mittleren Ostens und sogar Südeuropa eingeführt. In den Serails moslemischer Herrscher gab es extra ausgebildete Eunuchen, die den Konkubinen täglich den Körper, und vor allem den Schambereich rasierten.
IntimschmuckIntimschmuck, meist in Form von Piercing, trägt man an den intimsten Stellen wie den Schamlippen, der Klitoris, die Brustwarzen, den Penis oder dem Hodensack. Es wird empfohlen, Piercings nur in seriösen Studios ausführen zu lassen, da je nach Arbeit und körperlichem Befinden Infektionsgefahr besteht.
Intra-Uterin-PessarAnderer Name für Spirale, kurz IUP, ist ein wenige Zentimeter großes, biegsames Gebilde unterschiedlicher Form, das vom Arzt in die Gebärmutter eingesetzt wird. Es besteht aus Kunststoff, der teilweise mit Kupferdraht umwickelt ist. Das Kupfer tötet in die Gebärmutter eindringende Samenzellen ab und verhindert auf diesem Wege eine Befruchtung. Die Wirkung der Spirale ist sehr zuverlässig, sie kann bis zu drei Jahre benutzt werden. Die Anwenderinnen müssen nicht mehr aktiv an ihre Verhütung denken. Aufgrund ihrer Eigenschaften ist die Spirale am ehesten für Frauen geeignet, die schon Kinder zur Welt gebracht haben und die keine Unverträglichkeiten gegen Kupfer aufweisen. Ihr Frauenarzt sollte die korrekte Lage der Spirale in regelmäßigen Abständen überprüfen, da es ab und zu vorkommt, daß die Spirale auch von selbst ausgestoßen wird. Sie selbst können die richtige Lage auch dadurch feststellen, ob die beiden Nylonfäden, die aus der Scheide ragen, noch zu fühlen sind. Anwenderinnen der Spirale klagen zum Teil über Bauchschmerzen, Fremdkörpergefühl oder verstärkte Periodenblutungen, was auch dazu führen kann, daß die Spirale entfernt werden muß.
in-vitro-FertilisationEin medizinischer Fachausdruck für künstliche Befruchtung außerhalb des Körpers. Mit dieser Methode können Frauen Kinder bekommen, die auf Grund einer Funktionsunfähigkeit ihrer Eileiter unfruchtbar sind. Dazu werden aus dem Eierstock reife Eizellen entnommen und in einem Reagenzglas mit der Samenflüssigkeit des Mannes vermischt. Wenn dabei ein Ei befruchtet wurde, wird es in die Gebärmutter eingepflanzt und wächst dort zu einem Kind heran. Die Methode funktioniert allerdings nur zu ungefähr 20 Prozent und ist sehr teuer. In Deutschland werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen.
InzestSex unter engsten Blutverwandten wie Geschwister oder Geschwister der Eltern. Andere Bezeichnungen lauten Blutschande, Inzucht oder Geschwisterliebe. Eine inzestuöse Beziehung ist nicht unbedingt an die biologische Verwandtschaft gekoppelt. Bei einigen Naturvölkern erstreckt es sich sogar auf Angehörige des gleichen Totems, also der gleichen sozialen Gruppe. Wächst man mit jemandem auf, wie etwa der Mutter oder der Schwester, dann entwickelt sich eine natürliche Abneigung mit demjenigen sexuell zu verkehren. Der Psychoanalytiker Freud wuchs getrennt von seiner Mutter auf. Deshalb entwickelte er die abstruse und an sich als Geisteskrankheit zu bezeichnende Theorie, dass jeder Junge am Ödipus-Komplex leide. Jeder Junge wolle also insgeheim mit seiner Mutter Sex haben und deshalb seinen Vater verletzten oder töten, weil der Vater diesem Verlangen im Wege steht .
InzisionEine Form der Beschneidung des männlichen Geschlechtsorgans.
IpsationSexuelle Befriedigung an sich selbst. Andere Bezeichnungen lauten, wichsen, masturbieren, sich einen runterholen, jack off oder jerk off sind beides englische Ausdrücke.
IrrigatorGerät für Analspiele wie Klistier, Darmspülung oder den Einlauf. Es handelt sich dabei um einen Wasserbehälter mit Schlauch. Der Behälter wird mit Wasser gefüllt und so aufgehängt, dass er höher hängt als der Darm. Der Schlauch wird in den Anus eingeführt. Dann fliesst das Wasser langsam in den Darm. Meist gibt es am Schlauch einen Wasserhahn, mit dem man die Geschwindigkeit des Einlaufes steuern kann.
IrrumatioDer Mann hat seinen Penis im Mund einer anderen Person und bewegt sich vor und zurück. Wie Fellatio nur das jetzt der Mann aktiv ist.
Italienischex italienisch, umgangssprachlich für Sex mit der Achselhöhle. Dabei reibt der Mann seinen Penis in die Achselhöhle seiner Partnerin oder seines Partners. Mit dem Arm kann dabei der Druck auf den Penis je nach Lust verstärkt werden. Warum diese Technik als Italienisch bezeichnet wird, ist nicht belegt.

Hinterlasse einen Kommentar

  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei
Bist Du 18 Jahre oder älter? Diese Seite bietet erotische Inhalte. Personen unter 18 Jahres ist es untersagt, diese Seite zu betreten.
error: Content is protected !!