Wikirotik – Erotikbegriffe mit J

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Erotische Begriffe mit J:

Begriffe mit sexuellen Hintergrund mit dem Anfangsbuchstaben J und die jeweiligen Modelle, die diese entsprechende Praktik ausüben.chreibung eingeben
BegriffeBeschreibung
Jack-off-PartyEine Jack-Off-Party ist eine Party in der Schwulen-Szene, bei der nur onaniert wird, alleine oder in Gruppen. Meistens gibt es Einlasskontrollen und Aufseher, die darauf achten, dass kein Geschlechtsverkehr stattfindet und dass es keine Geheim-Plätze gibt, wo unsafe Sex praktiziert wird. Der Einlasser kann auch verlangen, dass sämtliche Kleidung abgegeben wird, bis auf Schuhe.
Japan-BondageUralte japanische Form des erotischen Fesselns mit Seilen. Hierbei wird in Einklang mit Seilführung und Körperhaltung ein Gesamtkunstwerk geschaffen. Vollendete bildliche Darstellungen finden sich in erster Linie auf aus Japan stammenden fotografischen Darstellungen, da westliche Frauen oftmals zu solch einer fast akrobatischen Körperhaltung nicht fähig sind.
Jelly BeadsVier oder fünf Perlen aus weichem Gummi oder Plastik sind an einer Schnur aufgezogen. Ein aus dem Orient stammendes Analtoy. Das Ganze wird in den Anus eingeführt und vor, während oder nach dem Orgasmus, je nach Lust und Laune, langsam herausgezogen, um die Lustempfindlichkeit zu steigern. Die Kugeln gibt es von niedlicher Murmel bis zu gigantischer Softballgrösse.
JochEigentlich ein Zuggeschirr für Ochsen. Weil es aber am Nacken auflag und ziemlich schwer und hölzern war, wurde es schnell zu einem Synonym für einen Pranger. Man kennt heute noch Ausdrücke wie unterjochen oder er hat sein Joch zu tragen.
Josefine MutzenbacherJosefine Mutzenbacher ist die bekannteste Hure Österreichs und lebte in Wien. Vor rund 100 Jahren soll sie es in der österreichischen Metropole so wild getrieben haben, dass ihre Eskapaden bis heute in aller Munde sind. So gibt es zahlreiche Verfilmungen ihrer Abenteuer. Ohne sich zu schonen und mit einer enormen Freude an der Lust setzt Sie ihren Körper ein, um den tristen Lebensverhältnissen der Wiener Großstadt zu entkommen. Und sie hat Erfolg. Denn ihr Dirnenleben ist nicht der Anfang ihres Untergangs, es ist auch sehr erfolgreich. So wird sie durch die Prostitution zu einer reichen Frau.
JungfernhäutchenDünne, sehr unterschiedlich geformte Schleimhautfalte am Scheideneingang, die beim ersten Geschlechtsverkehr, der Entjungferung oder Defloration, zerreißt. Dabei kommt es zu einer harmlosen Blutung aus der Scheide. In vielen Kulturen war und ist die Defloration eines Mädchens oder einer Frau ihrem Ehemann in der Hochzeitsnacht vorbehalten. Als Beweis wurde in einigen Kulturen das blutbefleckte Bettlaken den Hochzeitsgästen gezeigt. Das ius primae noctis, das Recht auf die erste Nacht mit einer Jungfrau war allerdings in manchen Zeiten nicht auf Seiten des Ehemanns. Im Mittelalter etwa beanspruchten es die Lehnherren für sich, wenn eine Jungfrau heirateten.

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