Modelle in Buchholz/Nordheide an der B3, B75 – Huren, Nutten, Transsexuelle, Bordelle, Nachtclubs, FKK-Clubs, Thaimassagen, Terminwohnungen

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ÜBERSICHT 
ALLER MODELLE, THAIMODELLE, TRANSSEXUELLE, ASIAMODELLE, HUREN, NUTTEN, BORDELLE, FKK-CLUBS, NACHTCLUBS, TERMINWOHNUNGEN UND THAIMASSAGEN  IN Buchholz in der Nordheide AN DER B3 und B75

 


Lage

Buchholz in der Nordheide liegt am Ostrand der Schwarzen Berge, am Übergangsbereich von deren Nordteil, den Harburger Bergen, zu deren Südteil, den Lohbergen. Sie gehören zur Hohen Heide, einem Endmoränenzug des Drenthe II- sowie des Warthestadiums der Saaleeiszeit. Die höchsten Erhebungen der Harburger Berge sind – weit nördlich der Stadt liegend – mit jeweils etwa 155 m der Ganna und Hülsenberg, und die höchste der Lohberge ist der nahe dem Buchholzer Ortsteil Sprötze liegende Brunsberg (129,5 m). Am östlichen Abhang des Brunsberges liegt das Höllental, ein geomorphologisch bemerkenswertes Relikt eines neuzeitlich überformten periglazialen Trockentals. Durch Buchholz fließt der Seeve-Zufluss Steinbach (Seppenser Bach).

Stadtgliederung

Buchholz besteht aus insgesamt sieben Stadtteilen. Dies sind zum einen die Kernstadt und zum anderen die sechs Ortschaften, die alle über einen eigenen Ortsrat und Ortsbürgermeister verfügen. Die meisten Stadtteile sind wiederum in Ortsteile untergliedert, die allerdings verwaltungsrechtlich keine Bedeutung haben. Reindorf verfügt als kleinste Ortschaft nur über einen Ortsvorsteher.

Stadtteile (nach Einwohnerzahl absteigend sortiert):

  • Buchholz (Kernstadt)
    • Ortsteil Vaensen
    • Ortsteil Buensen
  • Holm-Seppensen
    • Ortsteil Seppensen
    • Ortsteil Holm-Seppensen
    • Ortsteil Holm
  • Steinbeck
    • Ortsteil Steinbeck
    • Ortsteil Meilsen
  • Sprötze
  • Trelde
    • Ortsteil Trelde
    • Ortsteil Suerhop
  • Dibbersen
    • Ortsteil Dibbersen
    • Ortsteil Dangersen
  • Reindorf

Bauwerke

  • Buchholz Galerie
  • Empore
  • Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten)
  • Funkturm
  • Gut Holm
  • Holmer Mühle
  • Kabenhof
  • Museumsdorf Seppensen
  • Sniers Hus
  • St.-Johannis-Kirche
  • St.-Paulus-Kirche
  • St.-Petrus-Kirche
  • Windmühle Dibbersen
  • City-Center

 

Wirtschaft

Buchholz verfügt über drei große Gewerbegebiete. Das Gewerbegebiet I „Vaenser Heide“ ist das älteste und größte. Es ist vor allem durch Einzelhandelsbetriebe wie Möbel Kraft, Media Markt, Famila und Obi geprägt. Außerdem bekannt ist das Sportbekleidungsunternehmen killtec Sport- und Freizeit. Das Gewerbegebiet II befindet sich in direkter Nachbarschaft. Es wird durch Dienstleistungs-, Handwerks- und Großhandelsunternehmen bestimmt. Das Gewerbegebiet III „Trelder Berg“ ist das neueste der drei. Seit Ende 2012 ist etwa die Hälfte der Flächen belegt. Mit acht Autohäusern (BMW, Toyota, Opel, Ford, Mercedes, Renault, Dacia und Hyundai) etabliert sich hier die größte Automeile der Nordheide. Die Gewerbegebiete I und II sind vollständig belegt. Das Gewerbegebiet II ist 2014 in nördlicher Richtung (Dibbersen) um rund sechs Hektar erweitert worden. Die Innenstadt von Buchholz ist ein beliebter Ort für Einzelhandelsbetriebe. Dort befinden sich außerdem Famila, Lidl, Penny und Budni. In der Innenstadt sind zudem viele kleine Privatunternehmen ansässig. In Buchholz hat die Betz Holding, ein großes Produktions- und Vertriebsunternehmen von Handelsmarken-Artikeln im Lebensmittel- und Hygienebereich, ihren Sitz.

Verkehr

Fernstraßennetz

In der Ortschaft Dibbersen liegt die gleichnamige Anschlussstelle, die Buchholz an die A 1 Hamburg–Bremen anschließt. Am nahegelegenen Buchholzer Dreieck beginnt die A 261, eine Eckverbindung zur A 7 Flensburg–Hamburg–Hannover. Außerdem liegt Buchholz an den Bundesstraßen 75 und 3. Seit Ende 2014 verläuft die Bundesstraße 75 an Dibbersen vorbei (Dibbersener Umgehungsstraße) und kreuzt am Trelder Berg die Bundesstraße 3. Von der Anschlussstelle A 1 Rade (zur Samtgemeinte Hollenstedt gehörend) erreicht man Buchholz über die Bundesstraße 3.

Bahnhof Buchholz (Nordheide)

Bahnhof Buchholz (Nordheide)

Buchholz liegt an der Hauptstrecke Hamburg–Bremen und ist sowohl Ausgangspunkt der Heidebahn nach Hannover als auch einer Güterumgehungsbahn zum Rangierbahnhof Maschen, die die Trasse der ehemaligen Bahnstrecke Buchholz–Lüneburg im Abschnitt Buchholz–Jesteburg nutzt. Bis 1968 existierte darüber hinaus noch eine Strecke über Hollenstedt nach Bremervörde. Der Bahnhof Buchholz verfügte über umfangreiche Gleisanlagen einschließlich eines Vorbahnhofes mit Ablaufberg; Buchholz hatte früher auch ein bedeutendes Bahnbetriebswerk mit Drehscheibe und Ringlokschuppen.

Im Personenverkehr wird der Bahnhof Buchholz durch die Expresslinie Hamburg–Bremen (metronom) und die Regionalbahnlinien Hamburg–Bremen (metronom) und Buchholz–Soltau–Hannover (Erixx) bedient. Die Regionalbahnen halten auch an den im Buchholzer Stadtgebiet liegenden Haltepunkten Sprötze, Suerhop und Holm-Seppensen. In allen Zügen gelten Fahrausweise des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV).

Im Güterverkehr wird Buchholz seit einigen Jahren nicht mehr bedient. Letzter Kunde war ein Schotterwerk südlich des Vorbahnhofes. Dessen ehemaliges Betriebsgelände ist saniert und renaturiert worden. Die Bahnhöfe Holm-Seppensen und Sprötze verloren ihre Eigenschaft als Güterbahnhof bereits in den 1980er Jahren und wurden zu Haltepunkten zurückgebaut. Außer für den Personennahverkehr (ca. 5000 Fahrgäste täglich) hat der Bahnhof Buchholz eine große Bedeutung für den Durchgang von Güter- und Fernverkehrszügen.

Am 4. Juni 1939 ereignete sich bei Buchholz ein Zusammenprall zweier Züge. 15 Menschen starben, 23 wurden darüber hinaus verletzt.

Quelle: Wikipedia