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Neu Wulmstorf

ist eine Einheitsgemeinde im Landkreis Harburg in Niedersachsen.

Geografische Lage

Neu Wulmstorf erstreckt sich zwischen Hamburg im Osten, dem Alten Land im Norden, den Harburger Bergen im Südosten, Buchholz in der Nordheide und der Geest im Süden und Buxtehude im Westen. Neu Wulmstorf liegt in der Metropolregion Hamburg. Der Höhenunterschied erstreckt sich hauptsächlich in Nord-Südrichtigung von -0,5 m bis 111,9 m NN. Der Ortsteil Neu Wulmstorf ist an das Hamburger Telefonnetz angeschlossen.
Ausdehnung des Gemeindegebiets

Nördlichster Gemeindeteil ist Rübke, das im Moorgürtel des Alten Landes liegt und von Obstbau geprägt ist. Vom Bahnhof bis über die Bundesstraße 73 auf den Geesthang erstrecken sich die ausgedehnten Wohngebiete von Neu Wulmstorf, dem Zentrum der Gemeinde. Dort befinden sich das Rathaus und die weiterführenden Schulen (Gymnasium, Hauptschule und Realschule). Im Westen befindet sich die Ortsumgehung B3n. Im Süden liegen die Ortsteile Wulmstorf, Daerstorf, Elstorf mit Ardestorf und Bachheide, Schwiederstorf und Rade mit Mienenbüttel und Ohlenbüttel.
Apfelernte in Rübke

Gemeindeteile der Einheitsgemeinde Neu Wulmstorf:

Ortsteil Neu Wulmstorf bestehend aus
Neu Wulmstorf
Wulmstorf
Daerstorf
Ortsteil Elstorf bestehend aus
Elstorf
Ardestorf
Bachheide
Ortsteil Rade bestehend aus
Rade
Mienenbüttel
Ohlenbüttel
Ortsteil Rübke
Ortsteil Schwiederstorf

Geschichte

Die südlichen Dörfer der Gemeinde sind mehrere hundert Jahre alt. Die Elstorfer Nicolai-Kirche stammt von etwa 1200. Der Ortsteil Neu Wulmstorf wurde 1835 durch den Daerstorfer Bauern Peter Lohmann nördlich der Landstraße Harburg-Buxtehude (heute B 73) gegründet und hieß früher Vosshusen (Fuchshausen). Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden südlich der Bundesstraße große Wohngebiete für Vertriebene gegründet, die Straßennamen (u. a. Königsberger, Marienburger, Breslauer, Danziger Straße) deuten darauf noch heute hin.

Bei der Sturmflut 1962 war Rübke durch Überflutungen, in Folge großer Deichbrüche im Bereich Süderelbe zwischen Neuenfelde und Harburg betroffen.

Ab den 1960er Jahren zogen viele Hamburger und in der nahen Röttiger-Kaserne stationierte Soldaten mit ihren Familien in den Ort in die Wohngebiete Postweg und Schillerstraße/Goethestraße. Die jüngsten Wohngebiete liegen direkt südlich der Bahnlinie Harburg-Cuxhaven, allerdings ist man schon dabei auch nördlich der Bahnlinie neues Bauland zu schaffen. Seit 1990/1995 hat Neu Wulmstorf eine Art Ortszentrum mit Rathaus und Einkaufszentrum an der Bahnhofstraße.

Der Ort wollte 2004, unter dem damaligen Bürgermeister Schadwinkel (CDU), mit parteiübergreifender Zustimmung, die Stadtrechte beantragen, allerdings stimmten die Bürger mit 71,2 % gegen die Ernennung zur Stadt.

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1972 wurden die früher selbstständigen Gemeinden Elstorf, Rade, Rübke und Schwiederstorf sowie Gebietsteile der Gemeinde Ketzendorf mit damals etwa 50 Einwohnern eingegliedert.[2]

Wirtschaft und Infrastruktur

In der Wirtschaftsstandort Neu Wulmstorf hat ca 3850 Beschäftigte und neben zahlreichen Kleinbetrieben gibt es zahlreiche Logistikbetriebe und -flächen. So hat z.B. das Unternehmen Jack Wolfskin sein europäisches Zentrallager mit einer Gesamtfläche von ca. 30.000 m2 in Neu Wulmstorf. Ebenso beliefert McDonald’s von hier seine norddeutschen Filialen. An der Anschlussstelle Rade der Bundesautobahn 1 baut das Düsseldorfer Immobilienunternehmen Habacker Holding ein großes Gewerbegebiet („Logpark Hamburg“). Die Gemeinde plant, den Hauptort über die Bahnlinie hinaus in die Moorgebiete hinein zu vergrößern. Ein entsprechendes Baugebiet ist ausgewiesen und drei von vier Bauabschnitten wurden bereits erschlossen.
In Neu Wulmstorf wird die Soße Sylter Salatfrische hergestellt.[4]

Verkehr

Neu Wulmstorf hat einen Bahnhof an der Eisenbahnstrecke Hamburg-Harburg–Cuxhaven (Niederelbebahn), der seit Dezember 2007 als Haltepunkt der Hamburger S-Bahn (S3 Stade-Pinneberg) betrieben wird. Regionalbahnen halten seitdem nicht mehr in Neu Wulmstorf. Der Haltepunkt wurde zwischen 2007 und 2011 umgebaut und nach Westen verlegt. Bis zur Eingemeindung Daerstorfs lag der Bahnhof auf daerstorfer Grund, daher trug der Bahnhof bis dahin den Namen Daerstorf.

Für den Straßenverkehr besteht im Süden der Gemeinde über die Anschlussstelle Rade eine Anbindung an die A 1. Mit der geplanten A 26 von Stade nach Hamburg wird die Gemeinde weiter erschlossen. Weitere Fernverkehrsstraßen sind die Bundesstraße 73 und die Bundesstraße 3. Neu hinzugekommen ist 2010 die Ortsumgehung B3.

Quelle: Wikipedia