Analverkehr

Analverkehr
Analverkehr

Unter Analverkehr oder Analkoitus bzw. Coitus analis oder Coitus per anum (von lateinisch anus „After“) – auch Analsex, “griechisch” oder antiquiert euph. Poliebe genannt – versteht man das Einführen des erigierten männlichen Penis in den Anus des Sexualpartners. Im Volksmund spricht man auch vom Gang durchs Hintertürchen oder zweideutig (wegen der Hundestellung; englisch dogdoggy = Hund) vom Doggysex.

Anogenitaler Geschlechtsverkehr wird sowohl zwischen hetero- als auch homosexuellen Partnern praktiziert. Der Analverkehr erfordert unter Umständen vorbereitende Maßnahmen und ein im Vergleich zum Vaginalverkehr behutsameres Vorgehen.

In vielen Kulturkreisen wurde der Analverkehr lange tabuisiert, in den letzten Jahren hat Analverkehr jedoch eine zunehmende Verbreitung gefunden.

Prinzip

Der Afterbereich (Rosette) ist bei Personen beider Geschlechter eine sexuell stimulierbare erogene Zone, die mit vielen Nervenenden ausgestattet ist. Bei der Frau können durch Analverkehr auch der sogenannte A-Punkt und das Scheidengewebe stimuliert werden.

Als aktiv wird beim Analverkehr diejenige Person bezeichnet, die ihren Penis einführt (insertiver Analverkehr), als passiv, auch anorezeptiv, diejenige, bei der der Penis eingeführt wird (rezeptiver Analverkehr). Die Praktik setzt für viele Personen ein höheres Maß an Vertrauen voraus, wird andererseits jedoch oft auch als entsprechend intimer empfunden. Aktiver Analverkehr unterscheidet sich vom Vaginalverkehr hauptsächlich optisch. Ist der Penis erst eingedrungen, ist der fühlbare Unterschied nur noch gering. Trotzdem machen die Optik und der damit einhergehende Tabubruch den aktiven Analverkehr für viele heterosexuelle Männer erstrebenswert. Viele Männer mit großem Penis bevorzugen aktiven Analverkehr, weil man (nach einiger Übung) in den Darm viel tiefer eindringen kann, ohne auf nennenswerte Hindernisse (wie z. B. den Muttermund am Ende der Vagina) zu stoßen. Passiver Analverkehr wird in vielen Fällen beim ersten Mal als unangenehm, jedoch mit wiederholter Durchführung zunehmend als lustvoll empfunden. Gerade für Männer kann passiver Analverkehr lustvoll sein, weil so auch die Prostata gereizt werden kann.

Aufgrund der mangelnden Lubrikation des Anus wird die Verwendung von Gleitgel empfo

Stimulation und Erregung

Für Frauen

Die anale Stimulation wird oftmals lustvoll erlebt, der Anus gilt als eine erogene Zone. Zahlreiche Nervenenden finden sich rund um den äußeren Schließmuskel sowie im Anus selbst. Beim Analverkehr können darüber hinaus die rückwärtigen Bereiche der Vagina durch Druck und Bewegung stimuliert werden, insbesondere durch Kontraktion der Beckenbodenmuskulatur.

Für einige Frauen ist ein Orgasmus durch rein anale Stimulation möglich; viele Frauen können jedoch durch passiven Analverkehr allein nicht zum Orgasmus kommen, das heißt, sie benötigen zusätzliche genitale Stimulation zum Erreichen des Höhepunktes. Die Kombination von Analverkehr mit zusätzlicher, manueller Stimulation der Klitoris wird oftmals als besonders lustvoll beschrieben:

Analverkehr bei gleichzeitiger Stimulation der Klitoris ist für mich das Tollste überhaupt. Wunderbar intensiv und erstaunlich angenehm. Nicht von Anfang an, die ersten Male war es eher unangenehm. Man muss sich behutsam mit dem Partner vortasten. Es braucht etwas Übung, aber dann bekommt man die unglaublichsten Höhepunkte.

In einer großangelegten Erhebung zum Sexualverhalten (National Survey of Sexual Health and Behavior) zeigte sich, dass dabei mehr Frauen einen Orgasmus erlangen als bei jeder anderen Form sexueller Stimulation. Auch andere Studien kamen zu dem Ergebnis, dass Frauen durch Analverkehr häufiger zum Orgasmus kommen als durch Vaginalverkehr.

Für Männer

Männer glauben, dass der Penis des Mannes beim aktiven Analverkehr vom Muskel des Anus im Vergleich zur Vagina fester umschlossen und somit intensiver stimuliert wird. Im Einzelfall trifft das zu. Der Effekt verschwindet meistens, wenn man nicht zusehen kann, es ist also ein optisches Placebo. Wenn die Hürde des ersten Eindringens überwunden wurde, ist der Unterschied längst nicht so groß wie kolportiert. Was die größere Erregung verursacht, ist der Tabubruch des Analverkehrs und dessen optische Darbietung.

Für Männer ist passiver Analverkehr erregend, weil nur beim Eindringen in den After die Möglichkeit der Prostatastimulation besteht. Sei es Spielzeug, Finger oder ein Penis, nur so kann man sie erreichen und reizen.

Sexuell übertragbare Krankheiten

Wie auch bei anderen Sexualpraktiken besteht bei ungeschütztem Verkehr das Risiko, sich mit einer sexuell übertragbaren Erkrankung anzustecken, insbesondere mit HIV, Hepatitis B oder Hepatitis C. Eine erhöhte Sicherheit insbesondere beim Verkehr mit Personen mit unklarem HIV-Status können spezielle, extra-stabile Präservative bieten, die eine höhere Elastizität und eine dickere Wandstärke aufweisen. Die Verwendung von Gleitmitteln reduziert das prinzipielle Verletzungsrisiko erheblich. Das Humane Papillomvirus (HPV) steht im Verdacht, eine der Ursache des Analkarzinoms zu sein. Analverkehr ohne Kondom gilt als risikobehafteter, da die Gefahr von Mikroverletztungen höher eingestuft wird als bei anderen Sexualpraktiken.

Durch Verletzungen kann eine sekundäre Proktitis (Entzündung des Mastdarms) verursacht werden. Durch Analverkehr bedingte Analfissuren sind ein relevantes Risiko.[24] Häufig wird behauptet, dass Analverkehr zu einem Ausleiern des Schließmuskels führen kann. Bezüglich des Ruhetonus, der Grundspannung des Analkanals, wurde nach einer Studie eine Herabminderung der Spannung verzeichnet. Einige Mediziner vermuten, dass die Herabsetzung des Ruhetonus bei den an der Studie teilnehmenden Probanden durch ein bewusstes Erlernen der Entspannung des Schließmuskels bedingt ist. Eine Studie legte einen Zusammenhang zwischen Analsex und Stuhlinkontinenz nahe., die Studie wurde jedoch von Fachleuten aufgrund methodischer Probleme kritisiert. Einige Mediziner vermuten, dass Analverkehr zu einer Erhöhung des Risikos für einen Rektumprolaps beitragen kann. Studien hierzu gibt es ebenfalls nicht.

Hygiene und Verhütung

Verwendung von Kondomen reduziert das hohe Risiko einer Infektion mit sexuell übertragbaren Krankheiten, verhütet Schwangerschaften und vermeidet bei hygienischen Bedenken direkten Kontakt des Penis mit Darminhalten

Mitunter existieren Bedenken bezüglich der Hygiene, welche sich meistens auf im Enddarm befindliche Fäkalreste beziehen. Es kann sein, dass der Penis durch den Verkehr mit kleinen Mengen Kot in Berührung kommt. Sollten dennoch von einem oder beiden Partnern diesbezüglich Bedenken bestehen, kann ein Kondom verwendet werden. Bei abwechselnd praktiziertem Vaginal- und Analverkehr können Keime aus dem Enddarm in die Vagina eingebracht werden und Entzündungen auslösen. Ein Kondomwechsel oder Abwaschen des Penis vor dem Wechsel kann dem entgegenwirken. In pornografischen Produktionen wird die Möglichkeit des Kontakts oder Austritts von Fäkalien während der Penetration häufig durch eine Spülung vor dem Verkehr ausgeschlossen.

Insbesondere in Kulturen, in denen auf die Jungfräulichkeit der Frau bei der Eheschließung großer Wert gelegt wird, ist der Analverkehr eine gelegentlich praktizierte Alternative zu vorehelichem vaginalem Geschlechtsverkehr, durch die das Risiko einer Schwangerschaft vermindert und der Verlust des Jungfernhäutchens vermieden werden sollen. Es ist allerdings möglich, dass beim oder nach dem Analverkehr Sperma aus dem Anus austritt und in die Scheide gelangt, wo es zu einer Empfängnis führen und so eine Schwangerschaft hervorrufen kann. Quelle: Wikipedia

Im erotischen gewerbe wird Analverkehr Aktiv (sie bei ihm) oder Analverkehr Passiv (er bei ihr) angeboten.


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