Gemeint sind damit Spiele mit Urin. Urinspiele werden gerne als Demütigungsspiele eingesetzt. Hierbei kann es sich je nach Vorliebe um Anpinkeln des Körpers, des Gesichts oder auch Trinken des fremden Urins handeln. Je mehr Flüssigkeit der Spender zu sich genommen hat, desto neutraler ist der Geschmack von Urin. Er ist dann oft von Wasser kaum mehr zu unterscheiden. Keime finden sich in lang zurückgehaltenem Morgenurin, weshalb dieser nicht für Urinspiele eingesetzt werden sollte. Medizinisch sind diese Spiele größtenteils unbedenklich, es bleibt allerdings wie bei allen Körperflüssigkeiten die Aidsgefahr, bzw. die Möglichkeit von Hepatitis A und B.