Feuchte Träume gehen in Erfüllung, wenn es zum Sex im Wasser kommt. Geträumt wird meist vom zärtlichen Liebesspiel an Karibischen Stränden. Ist die Umsetzung dieses Traumes aus praktischen Erwägungen heraus nicht möglich, so tut es auch ein Stand an einer Mittelmeerinsel. Oder zur Not ein Baggersee. Der bietet zwar nur geringe Temperaturen aber es ist immerhin Süßwasser. Beim Sex im Meer klagen Probandten nämlich teilweise über Reibungsverluste im Penetrationsbereich, verursacht durch Salzwasser oder den berühmten Sand im Getriebe. Gerade im seichten Strandbereich finden sich, aufgewirblet durch die Wellen, viel Sand im Meer. Als Trost mag hier dienen, dass das Wasser dadurch quasi blickdicht wird und die Akteure vor unliebsamen Blicken schützt. Wer nicht so weit in die Ferne schweifen möchte, dem reicht vielleicht auch das örtliche Hallen- oder Freibad. Doch hier ist Vorsicht geboten, denn Intimitäten an öffentlichen Orten werden schnell mit Platzverweisen geahndet! Bleibt die heimische Badewanne. Glücklich der, der einen Whirlpool sein Eigen nennen kann. Aber bei den meisten Wet Sex Anhängern muss die gute alte Badewanne ausreichen. Mit etwas Geschick können auch hier diverse Stellungen ausprobiert werden, ohne dass der Sexualpartner dabei ungebührend lange unter Wasser verweilen muss.